Jörg-Uwe Beyer
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CASE STUDY

Migration auf neue Standard-Software

Branche:
Bauwirtschaft
Ziel:

Reibungslose Migration auf eine neue Standard-Software

Nutzen:

Die neue Standard-Software konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden. Es trat keine signifikante Unterbrechung des laufenden Betriebs auf. 

Beschreibung:

Eine Baufirma hat sich entschlossen, eine aktuell eingesetzte Standard-Software zu ersetzen, weil die Abwicklung der Geschäftsvorfälle in der bestehenden Software umständlich und sehr langsam ist. Sicherzustellen war, dass laufende Geschäftsvorfälle in der neuen Software weiter bearbeitet werden können. Außerdem sollten alle Geschäftsvorfälle, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen war, übernommen werden.

Aufgabe war es, sicherzustellen, dass die entsprechenden Daten aus der alten Software vollständig und korrekt in die neue Software übernommen werden.

Um einen möglichst reibungslosen Übergang auf die neue Software sicherzustellen, sollte der Datenhaushalt in der bisherigen Software vor, während oder nach der Migration der Daten bereinigt werden.

Anforderungen:

  • Es soll durch die Übertragung der Daten in die neue Software möglichst keine Verzögerungen auftreten
  • Es sollen nur aktuelle Daten übernommen werden. Daten, die veraltet sind und nicht mehr benötigt werden, sollen archiviert werden
  • Doubletten soll es in der neuen Software nicht mehr geben
  • Die referentielle Integrität der Daten muss erhalten bleiben, das heißt, Beziehungen zwischen Datensätzen müssen in der neuen Software wiederaufgebaut werden.
  • Alle Felder, die übernommen werden, sollen klare Definitionen haben

Die Datenstrukturen der bisherigen Software wurden untersucht und so aufbereitet, dass sie für den Fachbereich verständlich waren. Der Fachbereich wurde bei der Beurteilung, Bewertung und Bereinigung der Daten beraten und unterstützt, so dass sichergestellt wurde, dass nur relevante und korrekte Daten übernommen wurden.

Der Hersteller der neuen Software konnten die Daten so bereitgestellt werden, dass sie automatisch in das neue System importiert werden konnten. Der Fachbereich wurde beim Test der Datenübernahme beraten und unterstützt, so dass am Ende ein korrekter und vollständiger Datenbestand in der neuen Software vorlag.

Das Projekt wurde über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten abgewickelt, in denen das Team nur zeitlich beschränkt zur Verfügung stand.

Ergebnis:

Die Übernahme der Daten erfolgte innerhalb eines Tages. Es stand dann in der neuen Software ein korrekter, vollständiger und aktueller Datenbestand zur Verfügung.

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