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10.11.2015 Zeit Wirtschaftsforum

Flüchtlinge war das zentrale Thema ...

... des Zeit Wirtschaftsforum in Hamburg. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Eröffnungsrede, in der er die europäischen Länder zur Solidarität aufrief. Er wies darauf hin, dass der Flüchtlingsstrom nicht von Italien, Österreich, Deutschland und Schweden allein getragen werden kann.

Jürgen Fitschen wies darauf hin, dass die europäischen Banken bei Finanzierungen sehr zurückhalten, was auf Dauer kein guter Zustand ist. Die Radikalkur der Deutschen Bank sieht er als notwendige Reaktion auf das veränderte Umfeld wie die makroökonischen Bedingungen, Regulierungsanforderungen und veränderten Weettbewerbsbedingungen.

In einen Streitgespräch zwischen Prof. Dr. Dr. h.c mult. Hans Werner Sinn und Dr. Jeromin Zettelmeyer ging es um den Euro und Europa.

Frau Dr. Sahra Wagenknecht wies auf die Notwendigkeit hin, die Flüchtlingsprobleme in den Ländern zu lösen, aus denen die Flüchtlinge kommen. Aus ihrer Sicht werden in Deutschland Kapitalisten begünstigt und Unternehmer benachteiligt. Sie plädiert für eine Unternehmenskultur, in der Menschen, die leistungsbereit sind auch ihre Chanven bekommen.

Der Unternehmer Bobby Dekeyser sprach daüber, wie man sich im Erfolg Treu bleiben kann. 

In einer abschließenden Podiumsdiskussion ging es um Big Data und die Digitalisierung un ddarum, ob unsere Rechtsordung noch dazu passt.